Sonntag, 15. Oktober 2017

Birnenkuchen

Jetzt habe ich wirklich lange nicht geblogt. Die letzten Wochen waren ziemlich anstrengend. Ich war auf Arbeit krankheitsbedingt allein im Büro und Arbeit für zwei ist dann einfach nicht zu bewältigen. Das hat dann ziemlich geschlaucht und so richtig Lust zum kochen oder backen hatte ich nicht. Aber jetzt habe ich 2 Wochen Urlaub und da habe ich gleich mal gestern einen neuen Kuchen ausprobiert.

Ich finde, die Birne kommt oft zu kurz. Obwohl sie eine ziemlich aromatische Frucht ist. Und in Kombination mit Walnüssen ist sie wirklich lecker.

Zutaten für ein Blech

  • 250 g Butter
  • 200 g Zucker
  • Walnüsse nach Geschmack
  • 2 TL Backpulver
  • 2 TL Vanillezucker
  • 375 g Dinkelvollkornmehl
  • 4 EL Milch
  • 5 Eier
  • 3-4 Birnen
Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Dann nach und nach die Eier unterrühren. Die trockenen Zutaten mischen und eine Hälfte davon unter die Masse rühren. Dann die Milch dazu geben und die restliche Mehlmischung unterrühren. Ein Blech fetten oder mit Backpapier auslegen. Den Teig darauf verteilen.

Die Birnen schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Gleichmäßig auf den Teig verteilen. Mit Walnüssen bestreuen.


Den Ofen auf 175 Grad vorheizen und den Kuchen bei Ober-/-Unterhitze 30 - 40 Minuten backen.



Das Rezept habe ich von hier:

http://backeifer.de/2012/08/birnenblechkuchen-mit-walnussen/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed:+Backeifer+(Backeifer)

Freitag, 6. Oktober 2017

Möhrensuppe

Ich bin euch noch einen kleinen Bericht schuldig. Wir hatte ein kleines Bloggertreffen. Und zwar haben die Barbara von Barbaras Spielwiese und Petra von Oberst trifft Sahne sich mit mir in der Bachstelze in Erfurt getroffen. Das war schon lange fällig. Wir verstehen uns sehr gut und das Bloggen verbindet uns ein bisschen. Außerdem ist es immer schön, mal lecker essen zu gehen. Petra wusste, das in der Bachstelze Mittwochs BBQ angesagt ist. Und ich wollte schon immer mal da hin. Seit ich Maria Groß bei Tim Mälzer gesehen habe, bin ich ein Fan von ihr. Und da will man natürlich auch wissen, wie es bei ihr schmeckt.

Ich war schon nachmittags dort. Parkplätze gibt es eher nicht. Die Bachstelze liegt auf einem Berg und an einem bekannten Fahrradweg. Ich habe in einer Seitenstraße geparkt. Im Biergarten waren viele Plätze frei. Es ist Selbstbedienung angesagt. Ich habe mir erst mal einen Kaffee und frisch gebackenen Kuchen gegönnt. Ich hatte ein riesiges Stück Pflaumenkuchen. Wie bei Muttern, kann man da sagen. Die Atmosphäre ist toll. Und das Servicepersonal ausgesprochen freundlich und gut gelaunt. Als die beiden dann kamen ging auch das BBQ los. Man bestellte sein Essen und wurde dann aufgerufen, wenn es serviert wurde. Da ich keinen großen Hunger hatte, bestellte ich Tomatensalat mit Brot. Es war ein wunderschöner Abend mit sehr netten Gesprächen. Seit diesem Abend wollte ich immer nochmal hin. Hat leider nicht nochmal geklappt. Aber vielleicht kann ich meinen Mann nochmal überreden. Ich würde wirklich gerne mal mit Ihm dort essen.

Der Salat war köstlich. Sehr gut gewürzt und mit viel Raffinesse gemacht. Ich kam mir vor wie Tim Mälzer, wenn er probiert, aus was die Speisen hergestellt wurden. Toll.

Letzte Woche waren in meiner Biokiste Bunte Möhren. Daraus musste ein Süppchen entstehen.

Zutaten für 4 Portionen

  • ein Bund bunte Möhren
  • 300 g Kasslerkamm
  • 2 Stangen Lauch
  • Salz und Pfeffer
  • Gemüsebrühe (ca. 500 ml)
Den Kassler würfeln und das gemüse in Scheiben schneiden.


Den Kassler in etwas Öl anbraten. Dann das Gemüse dazu geben und anschwitzen. mit Salz und Pfeffer würzen und mit Brühe ablöschen.


Ca. 30 Minuten köcheln lassen. Brühe nochmal abschmecken. Fertig.

Dienstag, 3. Oktober 2017

Nussgugelhupf

Der Kochtopf wird 13 Jahre und wünscht sich einen Gugelhupf. Na dann, Herzlichen Glückwunsch! Da mache ich doch gerne beim neuen Blog Event CXXXV mit.

Es gibt schon ein paar Gugelhupfe auf dem Blog. Aber man kann nie genug davon machen.

Zutaten für einen Gugelhupf

  • 250 g Butter
  • 180 g Zucker
  • 6 Eier
  • 200 g gem. Haselnüsse
  • 150 g Mehl
  • 50 g Stärkmehl
  • 2 Tl Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • weiße Kuvertüre
  • Walnüsse zum verzieren
Butter und Zucker schaumig rühren. Dann die Eier einzeln unterrühren. Mehl, Stärkmehl, Backpulver und Gem. Nüsse vermischen und langsam unter die Masse rühren.1 Prise Salz nicht vergessen.

Eine Gugelhupfform einfetten und mit Mehl aus stäuben.

Die Masse einfüllen und den Kuchen bei 180 Grad 50 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.

Nach dem abkühlen stürzen, mit weißer Kuvertüre verzieren und mit Walnüssen belegen.

Gugelhupf mit Mandeln und Amaretto
Marmorkuchen
Aprikosengugelhupf
Osterkuchen
Rührkuchen

Herzlichen Glückwunsch Zorra und noch viele Jahre für deinen tollen Blog.


Sonntag, 1. Oktober 2017

Apfelstrudel

Willkommen Oktober! Das bedeutet, einer neuer Blog des Monats steht an. Da möchte ich euch Sina vorstellen. Ihr Blog heißt Giftigeblonde .Ich schaue mir super gern ihre Rezepte an und auch ihr Blick in den Garten ist jedes mal wunderbar. Natürliche, bodenständige, österreichische Küche. Vieles kannte ich nicht und würde es wohl auch nicht unbedingt essen. Aber Sina macht wirklich sehr viel selber und inspiriert mich dazu, auch mal was zu probieren. Wie Strudelteig. Normalerweise kaufe ich fertigen Teig aus der Tiefkühltruhe. Aber heute wollte ich es wagen. Ich habe mir ihr Teigrezept geschnappt und los ging es.

Zutaten für einen Strudel

  • 5 mittlere Äpfel
  • 1 EL Zimt
  • 50 g Zucker
  • 1 EL Amaretto
  • Zitronensaft
  • 50 g gehackte Mandeln
  • 200 g Weizenvollkornmehl (habe auf 300 erhöht)
  • 100 ml lauwarmes Wasser
  • 40 ml Öl
  • 1 Prise Salz
Die Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und würfeln. Mit dem Saft einer Zitrone vermengen. Zucker, Mandeln und Amaretto unterrühren. Abgedeckt ziehen lassen. Mehl, Wasser, Öl und Salz zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Ich musste die Mehlmenge erhöhen. Mir war der Teig zu klebrig. Er sollte schon geschmeidig sein.

Dann 30 Minuten ruhen lassen. Dann den Teig sehr dünn ausrollen und dann noch etwas ziehen. Er sollte hauch dünn sein.

Man kann ein bisschen das Geschirrtuch durchscheinen sehen. Den Teig auf ein bemehltes Geschirrtuch legen und mit der Apfelmasse belegen.

Mit Hilfe des Geschirrtuches aufrollen. Ich habe die Seiten umgeschlagen und dann ein längliches Päckchen geformt.

Bei 200 Grad Ober-/Unterhitze 20 Minuten backen. Dann mit flüssiger Butter bestreichen. Ca 1 El.
Habe dann noch etwas Folie aufgelegt, damit der Teig nicht verbrennt.

Bei mir war der Strudel nach 40 Minuten gut. Mit Staubzucker bestreuen. Noch heiß mit Vanilleeis servieren. So lecker.

Danke Sina für deine Inspiration.


Donnerstag, 28. September 2017

Thüringer Klöße

Heute ist ein ganz besonderer Tag. Mein Sohn hat Geburtstag und ich überrasche ihn heute mit einem besonderen Rezept. Es ist unser Mämpels Kloßrezept. Er hat schon ein paar mal gesagt, er würde gerne selber welche machen. Und nun habe ich mir die Zeit genommen und schreibe das Rezept auf. So geht eine schöne Tradition in die nächste Generation über.

Klöße sind einfach wichtig. Zu mindestens für uns. Ich kenne sie von Kindheit an. Und jeder macht sie etwas anders. Als mein Großvater noch lebte, war die Zubereitung sehr aufwendig. Es gab noch keine modernen Entsafter. Mein Großvater hatte einen Fleischwolf. Dazu gab es mehrere Messer. Und da wurden die Kartoffeln für Puffer und auch für Klöße gerieben. Die geriebenen Kartoffeln kamen dann in ein Leinensäckchen und wurden in einer Presse ausgepresst. Das dauerte ewig. Meist wurden die gekochten Kartoffeln noch geschwefelt. Damit die Klöße schön weiß bleiben.

Bei meinem Mann wurden die Säckchen in die Schleuder gelegt und so ausgepresst. Jeder hat es anders gemacht.

Wen es interessiert, der kann gerne mal ins Thüringer Kloßmuseum nach Heichelheim. Dort kann man sein Wissen auffrischen.

Wir machen unsere Klöße immer noch aus frischen Kartoffeln. Heute kann man den Schab gefroren kaufen oder die ganze Kloßmasse. Aber uns schmecken sie original am besten.

Zutaten für ca 8 Klöße

  • 6 Kilo Kartoffeln
  • 3 EL Salz
Viele sagen, es müssen mehlig kochende sein. Ich bin der Meinung, das ist egal. Ich schaue nicht so aufs Etikett. Das wichtige ist ja die Stärke.
Die Kartoffeln werden geschält und 2/3 halbiert. Der Rest wird klein geschnitten.

Dann setzt man die klein geschnittenen Kartoffeln auf und lässt sie weich kochen. Ohne Salz.
Dann stellt man noch einen großen Topf mit Wasser auf den Herd. Das Wasser muß sprudelnd kochen, ehe die Klöße rein kommen.
Wenn die Kartoffeln fast gar sind ,werden die rohen Kartoffeln gerieben. Wir benutzen einen Entsafter. Ich kann die Malina von Efbe empfehlen. Die nutzen wir schon seit Jahren.

Wir reiben die Kartoffeln in 2 Portionen. Es darf so gut wie keine Flüssigkeit mehr im Schab sein. Das kann dann auch mal 5 Minuten dauern. In der Zeit gibt es bei uns ein Likörchen. Unseren Johannisbeerlikör zum Beispiel. Ist übrigens fast alle.


Der Schab kommt in eine große Schüssel. Dann wird er mit einem Schneebesen aufgelockert und die groben Stücke werden aussortiert. Dann salzen.



Dann wird aus dem Topf mit dem kochenden Wasser eine Tasse voll geholt und der Schab überbrüht. Dann mit einem Quirl gut verrühren.

Noch eine Geschichte zum Quirl. Früher wurde der immer aus der Spitze des Weihnachtsbaumes hergestellt.



Nun werden die gekochten Kartoffeln abgegossen und durch eine Kartoffelpresse zum Schab dazu gegeben.



Und nun gut rühren, bis eine richtig klebrige Masse entsteht. 


Dann eine Schüssel oder Topf mit kaltem Wasser bereit stellen. Der Teig ist sehr heiß. Die Hände zu erst ins kalte Wasser und dann Klöße formen und in das kochende Kloßwasser geben.
Wenn alle Klöße im Topf sind, den Topf vom Herd nehmen und mit geschlossenem Deckel die Klöße 20 Minuten ziehen lassen.

Und dann servieren.

Herzlichen Glückwunsch Steffen und Alles Gute zum Geburtstag!!!!!!!!

Dienstag, 26. September 2017

Schmorgurkengemüse

Letzte Woche wollte ich mal wieder Fisch essen. Da ich abends so oft wie möglich auf Brot verzichten möchte, gab es zum Lachs Schmorgurkengemüse. Einfach und sehr lecker.

Zutaten für 3 Portionen

  • 2 Salatgurken
  • 1 Becher saure Sahne
  • 100 ml Sahne
  • etwas Gemüsebrühe (ca. 100 ml)
  • Salz und Pfeffer
Die Gurken schälen, vierteln und mit einem Löffel die Kerne entfernen. Alles in kleine Würfel schneiden.

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Gurken 10 Minuten andünsten. Mit Brühe ablöschen und die Sahne ein rühren. Mit Salz und Pfeffer würzen und abschmecken. 20 Minuten bei leichter Hitze gar dünsten. Dazu gab es bei uns Lachsfilet. Mein Sohn hatte noch Kartoffeln dazu.



Sonntag, 24. September 2017

Grillgemüse mit Feta

Gestern haben wir das letzte mal für dieses Jahr gegrillt. Zum draußen sitzen war es leider zu kühl. Aber trotzdem musste das noch sein. Mein Mann hatte im Garten gearbeitet und neue Rabatten angelegt. Er hat unseren Flox versetzt und unserer Haselnuß einen neuen Platz gesucht. Und da hat er sich sein Steak verdient. Ich wollte mal was neues probieren. In der Biokiste waren 2 Miniauberginen und 3 winzige Paprika. Zusammen mit Kartoffeln und Tomate habe ich leckeres Grillgemüse daraus gemacht.

Zutaten für 4 Personen

  • 2 kleine Auberginen
  • 3 kleine grüne Paprika
  • 4 mittlere Kartoffeln
  • 100 g Cocktailtomaten
  • 6 EL Olivenöl
  • große Prise Salz
  • Feta 200 g
Das Gemüse waschen und grob würfeln.
Außer die Tomaten. Die kommen später. Jetzt gut salzen und mit dem Olivenöl gut vermengen.

Das Gemüse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech verteilen und im Ofen bei 200 Grad 30 Minuten backen.
Dann die Tomaten halbieren und auf dem Gemüse verteilen. Den Feta darüber krümmeln und alles nochmal 15 Minuten backen.

Ich habe es wie Salat in einer großen Schüssel vermengt und serviert. Zu Rostbrätel war das richtig lecker.




Freitag, 22. September 2017

Rettichsalat mit Mango

In der Biokiste waren auch kleine Rettiche. Ich dachte, was kann man damit machen? Normal würde ich die nie kaufen. Also habe ich wieder das Netz durchsucht und fand dieses Rezept. Die schärfe kombiniert mit der Mango war recht lecker.

Zutaten für 3 Portionen

  • 4 kleine Rettiche
  • 1/2 Gurke
  • 1 Mango
  • Saft einer Zitrone
  • 1 El Rapsöl
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Tl Honig
Den Rettich schälen und in feine Scheiben schneiden. Die Gurke schälen und ebenfalls in feine Scheiben schneiden. Ich nehme dazu meine Handreibe. Die Mango vom Kern schneiden und das Fruchtfleisch kreuzförmig einschneiden. Dann von der Schale lösen. Aus den restlichen Zutaten ein Dressing rühren und alles gut miteinander vermengen.



Dienstag, 19. September 2017

Kürbissuppe mit Apfel und Rote Bete

Die Farben des Herbstes sind in der Natur angekommen. Und auch das Gemüse füllt unsere Teller. In meiner Biokiste war der erste Kürbis. Und zusammen mit Bunter bete und Apfel habe ich eine köstliche Suppe daraus gemacht. Aber erst zeige ich euch ein Bild aus unserem Garten.

Der Sonnenhut blüht in voller Pracht. Ansonsten blühen die restlichen Floxstauden und wir haben eine Sonnenblume, wo die Blüte versucht, ans Licht zu kommen. Da waren wir dieses Jahr etwas spät. Nun zur Suppe.

Zutaten für 3 Portionen

  • 1/2 Kürbis
  • 1 bunte Bete
  • 1 Apfel
  • Salz und Pfeffer
  • etwas Rapsöl
  • etwas saure Sahne
Das Gemüse putzen und würfeln. Den Apfel ebenso.



Dann etwas Öl in einem Topf erhitzen und das Gemüse leicht andünsten.

Mit Wasser ablöschen und mit Salz und Pfeffer würzen. Ungefähr 30 Minuten köcheln lassen und dann das Gemüse pürrieren oder zerstampfen. Ich nehme immer meine Kartoffelpresse. Nochmal abschmecken und mit saurer Sahne servieren.

Hier findet ihr noch ein älteres Kürbissuppenrezept von mir. Auch sehr lecker.
https://krabsch.blogspot.de/2016/10/kurbissuppe-2tag-basenfasten.html

Samstag, 16. September 2017

Gugelhupf mit Mandel und Amaretto

Heute waren wir im Pflegeheim bei meiner Schwiegermutter. Sie ist jetzt 91 und ziemlich dement. Es ist immer nicht einfach, da sie meinen Mann und mich nicht mehr richtig erkennt. Ich ziehe dann immer meinen Hut, vor den Pflegern und Pflegerinnen. Es ist ein wirklich anstrengender Beruf. Wir sind nach 2 h emotional erledigt. Mein Mann sagt immer, sie ist eine andere Person. Im Blumenladen meinte eine Frau heute, das diese Menschen verzaubert sind. Das hat mir wirklich gefallen. Und um unsere Oma etwas aufzuheitern, habe ich Kuchen gebacken. Ein wirklich tolles Rezept. Ich habe die Zuckermenge reduziert. Die war doch etwas zu hoch. Unsere Oma hat 3 Stück gegessen und war absolut begeistert. Sogar mein Mann, der kaum Kuchen isst, fand ihn toll.

Zutaten für eine Gugelhupfform

  • 300 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 300 g Mandeln gerieben
  • 75 g Mehl
  • 6 Eier
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 6 EL Amaretto
  • Konfitüre zum bestreichen
  • Mandelplättchen zum garnieren
Butter und Zucker schaumig schlagen. Dann die Eier einzeln unterrühren. Mehl, Backpulver, Salz und Mandeln vermischen. Unter den Teig rühren. Den Amaretto dazu geben und gut unterrühren.

Eine Gugelhupfform gut mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben. Den Teig einfüllen und den Kuchen bei 200 Grad 50 - 60 Minuten backen. Wenn nötig eine Folie auflegen.

Stäbchenprobe nicht vergessen.

Dann den Kuchen stürzen und abkühlen lassen.

Die Konfitüre erhitzen und auf den Kuchen streichen. Ich hatte Mirabellenkonfitüre. Mit Mandelblättchen bestreuen. Man kann sie auch vorher rösten.


Sehr saftig und locker. Toller Kuchen. Hier gefunden:

http://www.lecker-macht-suechtig.de/2017/03/16/amaretto-mandel-gugelhupf/