Mittwoch, 17. Januar 2018

Roggenbrot mit Hefe

Ich hatte mal wieder Lust ein Brot zu backen. Am liebsten einfach und mit wenig Zutaten. Für ein Brot braucht man ja eigentlich nur Mehl, Wasser und Salz. Am besten geht es natürlich mit Sauerteig. Aber ich wollte nicht so lange warten. Also habe ich Hefe verwendet. Und da in meinem Schrank noch verschiedene Saaten lagern, wurde es ein Körnerbrot.

Einer meiner Lieblingsblogs hatte im Dezember Geburtstag. Birgit vom gleichnamigen Blog hat deswegen zu einem Blogevent aufgerufen. Thema: Brote aus aller Welt.

Zur Welt gehört Langewiesen eindeutig dazu ;).

Zutaten für eine Kastenform

  • 500 - 700 g Roggenmehl
  • 300 g verschiedene Saaten ( ich hatte Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne und Leinsamen)
  • ca. 400 ml lauwarmes Wasser
  • 21 g Hefe (1/2 Würfel)
  • 2 TL Salz
Die Saaten in eine kleine Schüssel geben und in Wasser einweichen.
300 ml lauwarmes Wasser in eine Schüssel geben und salzen. Die Hefe dazu geben und auflösen lassen.

Dann 500 g Mehl dazu geben und erst mit dem Handrührer und dann mit feuchten Händen gut vermengen. Der Teig sollte nicht zu weich sein. Wenn nötig noch Mehl dazu geben. Dann eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Dann die Saaten dazu geben und gut vermengen. Der Teig ist zäh und klebrig. Abdecken und über Nacht an einem warmen Ort gehen lassen. Ruhezeit 12 Stunden.

Am nächsten Morgen den Ofen auf 250 Grad vorheizen und eine Schüssel mit Wasser in den Ofen stellen.

Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform geben .

Nun das Brot ca. 50 Minuten backen. Wenn nötig Alufolie auflegen, damit es nicht verbrennt. 10 Minuten vor Schluss auf 220 Grad runter schalten.

Ich finde es sehr gelungen. Schön saftig und locker. Man kann sicher noch andere Gewürze dazu geben oder die Hefe noch weiter reduzieren. Dann muss man das Brot einfach länger gehen lassen.

Liebe Birgit, alles Gute zum Bloggeburtstag. Ich freue mich auf viele weitere Rezepte.


Samstag, 13. Januar 2018

Kulinarische Buchreisen Band IV - Arme Ritter

Die Amerikaner lassen es sich zum Frühstück immer gut gehen. Es gibt Pancakes oder Würstchen oder Rührei. Das finde ich richtig gut. Oder Arme Ritter. Hier der Text aus dem Buch:

Am großen runden Tisch saß Robert Maus und verzehrte mit feierlichen Ernst Croissants mit Marmelade und trank französische Schokolade, während Hixie auf die Armen Ritter wartete, die Mrs. Marron für sie zubereitete.

Zutaten für 1 Person

  • 4 Scheiben alter Toast
  • 150 ml Milch
  • 1 Ei
  • 1 EL Zucker
  • Zimtzucker zum bestreuen
Den Toast in eine Schüssel legen. Milch mit Ei und Zucker verrühren. Die Mischung über den Toast geben und 30 Minuten ziehen lassen.

Dann Butter in einer Pfanne erhitzen und die Toastscheiben von beiden Seiten schön braun braten.
Mit Zimtzucker bestreuen und essen !

Das Rezept stammt von hier:
http://kochecke.gm-dd.de/rezepte/arme-ritter

Mittwoch, 10. Januar 2018

Schwarzwurzelomelett

Mein 2.Beitrag für den aktuellen Blogevent von Zorra und der Gastgeberin Eva von Evchenkocht ist wieder etwas mit Schwarzwurzeln. Es ist eben ein Wintergemüse und da ich noch nie viel damit gemacht habe, bietet sich hier die Gelegenheit. Diesmal als Omelett.



Zutaten für 2 Portionen

  • 4 Stangen Schwarzwurzeln
  • 3 Eier
  • 100 g Ziegenfrischkäse
  • 100 ml Sahne
  • Salz und Pfeffer
  • 1 EL Olivenöl

Die Schwarzwurzeln unter fließendem Wasser schälen. Ich habe dazu Einmalhandschuhe getragen. Dann die Schwarzwurzeln in dünne Scheiben schneiden und in Essigwasser legen.

Die Eier mit Sahne und Ziegenkäse verrühren und mit Salz und Pfeffer erhitzen.

Die Schwarzwurzeln über einem Sieb abgießen und in heißem Olivenöl anbraten.


Ungefähr 15 Minuten andünsten und dann die Eimasse darüber geben.

Langsam stocken lassen und zwischendurch wenden. Zum Schluß noch Schnittlauch darüber streuen.

Bei mir gab es dazu Tomatensalat. Ein sehr gutes Abendessen.